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Sonnenschilauf wie „Gott in Frankreich“
01. bis 09. April 2011, Trois Vallees

Wundervolle Tage im 3-Täler-Skigebiet rund um Val Thorens, Les Menuires, Mottaret, Meribel, Courchevel und St. Martin verbrachten die SkisportlerInnen in der ersten Aprilwoche.

Pünktlich um 23 Uhr startete Josef Pils am 01. April seinen Bus Richtung Frankreich mit 34 Teilnehmern und Teilnehmerinnen an Board. Für die Verpflegung und das Drumherum sorgte das Team des ESV Umdasch Amstetten unter Leitung von Robert, Rudi, Karl und Helfried. Die beiden Chauffeure Wolfgang Krammer und Josef Pils wechselten sich ab und so waren wir sehr schnell unterwegs.

Wir konnten am See in Annecy eine Stunde Pause machen und die Sonnenstrahlen genießen. Bereits um 13.30 Uhr kamen wir in Les Menuires an. Die Wartezeit wurde mit Sekt und Brötchen überbrückt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Raiffeisenbank Amstetten, die dies ermöglichte.

Nachdem die Wohnungen bezogen wurden freuten sich schon alle auf den ersten Schitag. Wunderschönes Wetter lockte bereits am Morgen alle aus den Federn. So standen schon einige um 8.45 Uhr bei der Bahnanlage, obwohl diese erste um 9:15 Uhr ihren Betrieb aufnahm. Gepflegte Pisten und tolle Abfahrten, Temperaturen wie im Frühling, von morgens 6 Grad bis nachmittags 22 Grad boten die unterschiedlichsten Verhältnisse von harter Piste bis Firnfahren.

So machte es auch gar nichts aus, dass es am Montag schlechtes Wetter mit Regen und Nebel gab. Nur einige Unentwegte brachen trotzdem auf, kehrten aber bald wieder ins Quartier zurück. Der Tag wurde einfach mit einem Bummel durch Les Menuires genützt. Am Abend überraschte uns der „Mostbaron“ Hannes Zarl mit einer zünftigen Mostjause. Hatte er doch Most, Schweinsbraten und Brot von zu Hause mitgebracht. Vielen Dank dafür. Selbst einige Franzosen nutzten die Gelegenheit, die österreichischen Schmankerl zu kosten.

Ein Tag schöner wie der andere, wichtig war nur die Sonnencreme. Edith, Robert, Helfried, Hubert, Alois und Markus hatten auch die Laufschuhe eingepackt und schwitzten auch nach dem Schifahren die Bergstraße Richtung Val Thorens hinauf.

Am letzten Tag wurden nochmals die schönsten Pisten befahren und um 21 Uhr brachen wir wieder Richtung Heimat auf. Ohne Stau, ohne größere Pausen waren wir bereits um 11 Uhr vormittags wieder in Amstetten zurück. Eine tolle Leistung unserer beiden Chauffeure – danke. Alle waren sich einig – in zwei Jahren wieder.

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