Das Rückblick auf das OstFILMfest (Ungarn) 2004
im Rückblick

Um seinem Anspruch fremde Völker und Kulturen dem österreichischen Publikum im Raume Amstetten näherzubringen gerecht zu werden, hat der Verein SüdFILMfest beschlossen, neben den klassischen Ländern des Südens auch Filme aus den neuen Beitrittsländern zu zeigen. Zur Umsetzung haben wir neue Partner gesucht und in der Arbeiterkammer und dem Gewerkschaftsbund auch gefunden. Das Thema war dementsprechend: Arbeitslosigkeit unter Jugendlichen in Ungarn und Österreich entlang einer Grenze die seit dem Mai 2004 einiges an Bedeutung eingebüßt hat. Oder doch nicht? Nicht für alle? Gibt es diese Grenze in den Köpfen von arbeitslosen Jugendlichen nicht doch noch, welche Ängste aber auch Hoffnungen verbinden sie mit ihr und wie sehen sie das Fallen von Grenzen?

Viele Lehrlinge fühlten sich von unserem Thema angesprochen, Lehrlinge, Schüler aber auch ein paar Arbeitslose. Sie diskutierten gemeinsam mit dem Autor und Regisseur Peter Wagner und tauschten Erfahrungen aus.


Zur Einstimmung: das Buffet.

Der Weltladen: Produkte aus fairem Handel.

Lange leer, aber kurz vor Beginn dann doch fast ausverkauft - der Saal der Arbeiterkammer in Amstetten. Unsere Erwartungen glatt übertroffen hatte der große Anteil an Jugendlichen.
Gerhard Steinkellner begrüßt die Besucher und stellt das Projekt „OstFILMfest” vor.

Der Regisseur Peter Wagner während der Diskussion über seinen Film. Er versteht es, die Jugendlichen von Beginn weg einzubinden: Wer von euch ist Schüler? Wer Lehrling? Wer arbeitslos? Wer fürchtet arbeitslos zu werden? ....

Der Erfolg: totale Konzentration und volle Aufmerksamkeit unter den Zuhörern.

Regisseur Peter Wagner im Gespräch mit dem Arbeiterpriester Franz Sieder (ganz links), ...

mit SüdFILMfest-Obmann Gerhard Steinkellner, der Rechnungsprüferin Christine Gruber ...

und mit interessierten Besuchern sowieso (die lassen sogar das kalte Buffet „links” liegen).




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