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Das Team des SüdFILMfestes möchte sich auch dieses Jahr bei allen
Besuchern für das große Interesse und den zahlreichen Besuch recht
herzlich bedanken. In der Hoffnung wieder einige Erinnerungen wachrufen zu
können haben wir auch dieses Jahr einen Überblick des Festes
zusammengestellt.
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Die Ruhe vor dem Sturm: Kulturstadträtin Königsberger-Ludwig.
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Doch heuer meint es das Wetter besonders gut mit uns: kein Sturm in Sicht,
dafür wieder jede Menge gespannter Besucher, das Fernsehen auch und
Zeitungsredaktuere sowieso. Ganz rechts haben sich auch unsere Filmprofis
Maga. Renate Wurm und Dr. Helmut Groschup unter die Leute
gesellt.
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Und los geht's: Frau Ulrike Königsberger-Ludwig bei der
Filmfest-Eröffnung.
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Das lateinamerikanische Büfett, hervorragend zubereitet von den ehemaligen
Entwicklungshelferinnen Hermine Rivadeneira (Equador, rechts vorne) und Anni
Raab (Mexiko, gleich dahinter). So der Schein nicht ganz trügt, dann hat
es wirklich allen Spaß gemacht.
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El Maestro Jerson
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Jerson Jiménez führt interessierte Besucher in der Zwischenzeit
durch seine Ausstellung. Hier gibt es
Hintergrundinformationen zu den Bildern aus erster Hand und tiefgehende
Einblicke in die Kultur der Karibik. Wenn trotzdem noch Fragen offen
geblieben sind, dann können Sie
Jerson Jiménez hier
kontaktieren.
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Malworkshop: vor der Kulisse seiner Bilder erklärt der Meister Jerson
Jiménez persönlich seine Maltechnik und versteht es dabei gekonnt,
seine Schülerinnen und Schüler zu fesseln.
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Und der Rahmen ist ohnehin imposant: Kunstwerke wohin das Auge blickt.
An Ideen mangelt es da dann auch nicht und dementsprechend stolz
präsentieren die „kleinen” Künstler dann auch ihre Bilder.
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Kino für Spezialisten: Maga. Renate Wurm gibt eine sachkundige
Einführung zum Film „Soy Cuba”. Mit interessanten Anekdoten
gewürzt wurden dabei auch Geschichte, Politik, Menschen und
filmtechnische Details nicht ausgespart.
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Und Kinoenthusiasten die „Soy Cuba” sehen wollen, gibt es auch im
Raum Amstetten eine ganze Menge: der Saal im Schloss Ulmerfeld ist bis zum
letzten Platz besetzt.
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Für gute Stimmung beim „Fest für Freunde” sorgte diesmal
die Gruppe „Soy Son” ...
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und ihr Gast aus Kuba, Gina Duenas.
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Besetzung:
Gina Duenas (Cuba): voc.
Georg Edlinger: perc. congas, cajon, bongos, bell, clave
Adi Nimmerfall: flutes, guit., voc.
Zoltan Pito: guit., voc.
Bernhard Streisselberger: perc., clave, bell, maracas, udu.
Josef Wagner: bass
Kontakt: CWM Music.
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Da schlagen Kinoherzen höher: Open-Air in einer lauen Sommernacht, das
exklusive Ambiente von Schloss Ulmerfeld und die freudige Erwartung eines
Films wie diesen: „Real Women have Curves”
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Dazu eine ganz exzellente Stimmung und ein ausverkaufter Schlosshof: Ein
Dankeschön gilt hier auch unserer kompetenten Beratung Frau
Maga. Renate Wurm und Dr. Helmut Groschup.
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Pressespiegel
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Filme aus dem Süden
SCHWERPUNKT LATEINAMERIKA / Beim Südfilmfest im Schloss
Ulmerfeld sollen alle Sinne der Besucher angesprochen werden.
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Freuen sich auf das Südfilmfest: Obmann Gerhard
Steinkellner, 5chloss-Uerwalterin Liane Naderer, Kultur-Stadträtin
Ulrike Königsberger-Ludwig und Kulturamts-Leiter Alfred Grubauer.
Foto: HUDLER
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AMSTETTEN / Filme aus Lateinamerika werden von 5. bis 7. August
beim Südfilmfest im Schloss Ulmerfeld geboten.
„Gezeigt werden keine Actionknaller aus Hollywood, sondern Filme, die tiefe
Einblicke in das Leben in den Ländern Lateinamerikas gewähren. Das
ist auch der Schwerpunkt meiner Kulturpolitik; Das Gezeigte bietet nicht nur
Unterhaltung sondern regt auch zum Nachdenken an”, betont
Kultur-Stadträtin Ulrike Königsberger-Ludwig, die stolz darauf ist,
dass es dieses Festival in der Art sonst nur noch in Innsbruck gibt: „Die
Besucherzahlen haben sich in den letzten Jahren gesteigert. Das bestätigt
die Entscheidung, das Festival aus den Kulturwochen herauszunehmen.”
Für Gerhard Steinkellner, Obmann des Vereines Südfilmfest, bildet
die Solidaritätsbewegung die Grundlage für
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die Veranstaltungsreihe: „Die Filmfreunde sollten sich Gedanken über
Menschen machen, die weit weg von uns leben - oft am Rande der Gesellschaft.
Die Filme zeigen Themen, die in den Medien kaum vorkommen - aus manchen
Ländern sieht man ja nur noch Terroranschläge. Es soll gezeigt
werden, dass es viele Kulturen gibt, die ihren Stellenwert haben.”
Sowjet-Propaganda
Besonders empfiehlt Steinkellner den Film „Soy Cuba / Ich bin Kuba”,
ein kommunistischer Propagandafilm der l964 von den Sowjets auf der Karibikinsel
gedreht wurde. Alle anderen Filme wurden erst in den letzten drei Jahren gedreht.
Sie bieten eine große Themenvielfalt - von der Oskar-nomierten
Tragikomödie „Der Sohn der Braut”, in der ein Argentinier eine
tiefe
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Identitätskrise bewältigen muss, über eine witzige Komödie,
die das Leben einfacher Hausangstellter in einer brasilianischen Großstadt
zeigt (Domésticas) bis zu „Echte Frauen haben Kurven”,
einen Film über mexikanische Näherinnen, die neue Lebensfreude
entdecken.
Fest für Freunde
„Das Fest für Freunde” hat im Rahmen des Südfilmfestes
bereits Tradition - es will die Möglichkeit bieten, andere Kulturen –
diesmal natürlich Lateinamerika – vor allem musikalisch und
kulinarisch kennen zulernen. Nähere Informationen über alle Filme
und Kartenvorverkauf: Kulturbüro im Rathaushof, Café „Zum
Kuckuck”, Weltladen, im Internet unter
http://vereine.amstetten.at/suedfilmfest oder per Telefon: 0664/8295866.
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HANNES HIRTENLEHNER
© NÖN Woche 32/2004
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Eröffnung: Der Film „El hijo de la novia”
ist das erste Highlight des heurigen „SüdFILMfestes»
„SüdFILMfest” rund um Lateinamerika
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ULMERFELD. Dieses Jahr steht Lateinamerika im Zentrum des
dreitägigen „SüdFILMfestes”, welches auch heuer
einiges verspricht.
Das Angebot ist breit: von kubanischer Kapitalismuskritik aus dem Jahr 1964
über die Situation der Hausmädchen in Brasilien bis zur Lage
mexikanischer Einwanderer in den Vereinigten Staaten.
Richtige Mischung aus Spaß und Ernst
Trotz der ernst zu nehmenden Hintergründe bleibt immer genug Platz zum
Schmunzeln. Die Werke zeigen die ganze Bandbreite menschlicher Höhen und
Tiefen aus dem Blickwinkel Lateinamerikas.
Gezeigt werden die Filme in Originalsprache mit deutschen Untertiteln. Der
Eintritt zum Eröffnungsfilm „El hijo de la novia” inklusive
lateinamerikanischem Buffet beträgt 10 Euro für Erwachsene und
8 Euro für Jugendliche.
© TIPS, Do. 12. August 2004, Seite 2
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„Real Women have Curves” bildet den Abschluss des 3-tägigen Festes.
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Etwas Pfeffer in den filmischen Einheitsbrei
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AMSTETTEN. Chili streut der Verein Südfilmfest in den Einheitsbrei des
Hollywood-Kinos. Cineastische Leckerbissen abseits der Mono-Kultur von
Disneyente und Terminator bietet das traditionelle Festival wieder mit drei
Freiluftaufführungen von Donnerstag bis Samstag im Schlosshof Ulmerfeld.
Früher ratterten Kopien mit dem Prädikat „sehenswert”
versehener Streifen aus Asien. Afrika und Lateinamerika im Pfarrheimsaal durch
den Projektor. Das Festival im Schloss bietet nun einer breiten Zuseherschaft
Gelegenheit, Abwehrkräfte gegen derzeitige Uniformierungstendenzen einer
hemmungslos wirtschaftlichen Globalisierung zu stärken”, wie Obmann
Gerhard Steinkellner sagt. Die Filme werden in Originalsprache mit deutschen
Untertiteln auf die Großleinwand geworfen: „Der Sohn der
Braut” (Argentinien 2001, Do, 21.30 Uhr), „Kleine
Geschichten” (Argentinien 2002, Fr, 21.30 Uhr) und „Echte Frauen
haben Kurven” (USA 2O02, Sa, 21.30 Uhr), ein Streifen der im Milieu
mexikanischer Einwanderer spielt - sind die Filme der „Primetime”.
Dazu werden die Gäste mit einem südländischen Buffet
verwöhnt.
Im September unterdessen richtet der Verein seinen Blickwinkel vor die
Haustüre: „Wir wollen im Herbst Filme unser östlichen
Nachbarländer zeigen”, denkt Steinkellner an einen weiteren
kulturellen Brückenschlag.
(feh)
© OÖN 4. August 2004
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„Historias Minimas”: argentinisches
Road-Movie (Polyfilm)
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Filmfest hilft Barrieren abzubauen
Lateinamerikanische Filme und Latin Flair im Ulmerfelder Schlosshof.
Cida, Roxanne, Quiteria - Die „Domesticas”, die guten
Geister in brasilianischen Haushalten sind beim Südfilmfest Stars
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von WOLFGANG ATZENHOFER
„Wir wollen ein
Zeichen gegen Vorurteile setzen.” Nicht die zweifellos vorhandene Kunst
internationaler Filmproduzenten, sondern die Botschaft für Frieden und
Völkerverständigung stehen für Gerhard Steinkellner auch beim
diesjährigen „Südfilmfest” in Amstetten/Ulmerfeld im
Vordergrund. Filme, aber auch andere Kultur aus Lateinamerika seien das heurige
Thema, so der Obmann des Filmvereines. Hof und Säle des Schlosses Ulmerfeld
bilden dabei ein gediegenes Ambiente. Das Festival dauert von heute bis Samstag.
„Bei uns sind Cineasten aus der ganzen Region Stammgäste. Aber viele kommen wegen des fremdländischen Flairs und dann sind, auch manche Altlinke dabei die gerne diskutieren”, beschreibt Steinkellner die Fangemeinde des Festes. Seit l990 organisiert der Verein „Südfilmfest” das zwanglose Multikulti-Spektakel. Pfarr- und Rathaussaal oder das Amstettener Mozartkino waren bereits Heimstätten. Mittlerweile bieten sich im Schlosshof optimale Open-Air-Bedingungen. Dazu wird ein Saal zum improvisierten Kino umfunktioniert.
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Immer waren gesellschaftliche, politische und kulturelle Botschaften abseits
der Hollywood-Maschinerie die Kernthemen der gezeigten Filme. Für
Amstettens Kulturstadträtin Ulrike Königsberger-Ludwig zählt das
Wirken der Film-Freaks zu einem Fixpunkt im Kulturgeschehen der Stadt. „Es
ist ein wichtiger Beitrag für die Integration unserer ausländischen
Mitbürger”, ist für Königsberger-Ludwig das samstägige
„Fest für Freunde” ein gelungenes Integrationssignal. Nachdem
im Vorjahr in Amstetten lebende Asiaten aufkochten und ihre Kultur vorstellten,
werden das heuer Samstagabend (l8.30 Uhr) die Lateinamerikaner tun. Sommerlich
hitzige „Latin music” und danach der amerikanìsch-mexikanische
Streifen „Echte Frauen haben Kurven” versprechen einen heißen
Festivalschluss.'
FILMKUNST Gestartet wird heute mit einer Vernissage, bei der
Bilder von Jerson Jiménez aus der Dominikanischen Republik vorgestellt
werden. Dazu gibt's ein „Latin-Buffet” und unter nächtlichem
Himmel den Film „Der Sohn der Braut” aus Argentinien. Beginn:
l9.30 Uhr. Am Freitag gibt es drei Filme. Der erste beschäftigt sich mit
Leben und Schicksal der „Doménicas” (Hausangestellten) in
Brasilien (l6 Uhr). Um l8 Uhr folgt „Ich bin Kuba” und unter
freiem Nachthimmel gibt es „Historìas Minimas” (Kleine
Geschichten) aus Argentinien.
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Festival-Info: Dreitagesfest
Lateinamerika Egal ob die gezeigten Streifen aus Argentinien,
Brasilien, Venezuela kommen - alle Darbietungen werden im Original mit
deutschen Untertiteln gezeigt. Durch die Zusammenarbeit mit Filmorganisationen
aus der Schweiz und Innsbruck gelingt es den Amstettnern jährlich
cineastische Kostbarkeiten aus anderen Kontinenten beim Südfilmfest
zeigen zu können. Eintrittspreise bei den Open-Air-Filmen sind 6 EURO
für Jugendlichen und 8 EURO für Erwachsene. Freiwillige Spenden
erbeten bei Saalfilmen und „Fest für Freude”.
© Kurier, 5. August 2004
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Ein toller Kultur-Event
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SÜDFILMFEST / Die Ausstellung „Malerei aus der
Karibik” wurde bis Ende August verlängert.
ULMERFELD / Alles drehte sich um Lateinamerika beim
diesjährigen Südfilmfest, das vom 5. bis 8. August bei regem
Publikumsinteresse im Schloss über die Bühne ging; Tiefe Einblicke
in die südamerikanische Lebenskultur vermitteln insgesamt sechs Filme
aus Argentinien. Brasilien, Kuba und Venezuela. Kulinarische
Köstlichkeiten aus diesen wurden den Besuchern ebenso geboten wie
kontinenttypische Rhythmen mit 'Latin Music'.
Zur Eröffnung des Festivals gab es auch eine Vernissage zu den
äußerst farbenprächtigen Werken von Jerson Jiménez.
Der aus der Dominikanischen Republik stammende Künstler erklärte:
„Es handelt sich um informelle Malerei, die zugleich teilweise
surrealistisch ist. Die Bilder sind Karibik pur, sie drücken die dortige
Umgebung in Farben aus!” Auf vielfachen Wunsch wurde die
ursprünglich nur bis zum Ende des Festivals geplante Ausstellung
kurzfristig bis Ende August verlängert!
WOLFGANG KAPF
© NÖN Woche 33/2004
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Vernissage beim Südfilmfest (v.l.n.r):
Kultur-Stadträtin Ulrike Königsberger-Ludwig, Maler Jerson
Jiménez aus der Dominikanischen Republik und Südfilmfest-Obmann
Gerhard Steinkellner.
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Cineastik: Das Amstettner Südfilmfest stand heuer unter
dem Motto Lateinamerika
Südfilmfest fand sehr positive Resonanz
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AMSTETTEN. Durchwegs positive Reaktionen folgten auf das
Südfilmfest im Schloss Ulmerfeld.
Gerhard Steinkellner, Obmann des Vereins Südfilmfest-Amstetten und
Kulturstadträtin Ulrike Königsberger-Ludwig ziehen eine positive Bilanz
über das Südfilmfest im Schloss Ulmerfeld. Über 300
BesucherInnen fanden sich ein und verfolgten die Filme, die sich kritisch aber
auch humorvoll der Lebenssituation der Lateinamerikaner auseinander setzen.
Gerhard Steinkellner, Ulrike Königsberger-Ludwig,
Jerson Jiménez
© TIPS, Do. 12. August 2004, Seite 2
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Jerson Jiménez erläutert seine farbkräftigen
Werke
Bei der Eröffnung am 5. August verurteilten Königsberger-Ludwig
und Steinkellner den Slogan vom «Kampf der Kulturen» mit
deutlichen Worten.
Sehr gut kam auch die Ausstellung des Malers Jerson Jiménez an, die
gleichzeitig mit dem Südfilmfest eröffnet wurde. Jiménez
stammt aus der Dominikanischen Republik und lässt sich in seinen
kraftvollen
und farbintensiven Werken von der Voodoo-Religion inspirieren. Dementsprechend
positiv ist die Ausstrahlung der Bilder. Bei der Eröffnung erläuterte
Jiménez sehr detailliert und informativ seinen Zugang zur Malerei. Die
Ausstellung ist noch bis Ende August zu bewundern.
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Fest der Freunde mit Top-Latin-Band
ULMERFELD / Im Rahmen des Südfilmfestes 04 im Schloss
Ulmerfeld am 7. August spielte die Latinband «Soy-Son» beim Fest
für Freunde «Son-brazillian music».
Das Fest für Freunde wurde von Initiatorin Marianne Furtner
gemeinsam mit dem Verein Südfilme Amstetten, Gerhard Steinkellner, Walter
Oberndorfer, veranstaltet.
Unter den zahlreichen Gästen wurde unter anderem Nationalrats-Abgeordnete
Ulrike Königsberger-Ludwig begrüßt.
© NÖN, Woche 34/2004
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Die Latin Band «Soy-Son» spielte beim Fest
für Freunde »Son-Brazillian Music»
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© Verein SüdFILMfest Amstetten
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