Das Der Verein SüdFILMfest (Griechenland) 2006
im Rückblick

Der Frühling hatte nach einem langen Winter gerade einmal seine ersten warmen Sonnenstrahlen losgeschickt und zum Flanieren in der Stadt und auf dem Land eingeladen. Vielleicht nicht gerade die beste Zeit um sich abends einen Filme anzusehen. Aber Frau Αργυρώ Καρτσωνάκη (Argyro Kartsonaki, genannt Renia) aus Kreta welche zurzeit ein Praktikum im Jugendzentrum Atoll absolviert hat uns mit der Auswahl des Films wohl mehr als gut beraten denn die Besucher kamen in Scharen und haben alle unsere Erwartungen übertroffen. Das Team des SüdFILMfestes möchte sich bei Frau Καρτσωνάκη für ihre Mithilfe bei der Planung und Durchführung des Filmabends noch einmal ganz herzlich bedanken und ihr für ihre Zukunft alles Gute wünschen. Genauso herzlich möchten wir uns auch bei allen Besuchern für ihr Kommen bedanken.
Vorstellung: Frau Καρτσωνάκη hat in Thessaloniki Politikwissenschaften mit einem Schwerpunkt auf internationale und europäische Diplomatie studiert und eine Diplomarbeit über die Außenpolitik Saudi-Arabiens seit dem 2. Weltkrieg geschrieben.


Freudige Erwartung im ausverkauften Rathaussaal! So viele Besucher ließen den Frühling vor der Türe warten um den amüsanten Film „Zimt und Koriander” zu einem doch recht ernsten Thema zu sehen. Daneben Frau Καρτσωνάκ die mit Plakaten aus ihrer Heimat einen Hauch griechischer Atmosphäre in den Rathaussaal gezaubert hat.

Das griechische Buffet hervorragend zubereitet von Jossif Athanassiadis, Betreiber des Restaurants

„Zum Griechen” und präsentiert von Argyro. Die Besucher wussten die Qualität wohl zu schätzen und blieben und plauderten. Der Obmann des Vereins SüdFILMfest sah das mit Vergnügen.

Beim Gespräch „belauscht”: Etwa siebzig Gäste wollen verpflegt sein doch Argyro beweist ihre Vielseitigkeit und findet daneben auch noch genügend Zeit für ein angeregtes Plauscherl mit Besuchern.

Südfilmfeste ohne Ende: Die Organisatoren Gerhard Steinkellner, Argyro Kartsonaki und Kurt Königsberger gemeinsam mit nimmermüden Griechenlandfans bei der „Nachbesprechung” im Cafe Kuckuck.