Hintergrundinformationen
zum SüdFILMfest 2009


Amandla!

(Amandla! Musik als Ausdruck des Widerstands)

Die Musik des Widerstands

(trigon film Magazin, Seite 6-8)

Fünfzehn Jahre ist es her, seit am 27. April 1994 in Südafrika die ersten freien Wahlen stattfinden konnten. Der Film «Amandla! – A Revolution in Four-Part Harmony» von Lee Hirsch dokumentiert auf bewegende Art den Widerstand der schwarzen Bevölkerungsmehrheit in Südafrika gegen das weiße Unrechtsregime und die Apartheid. Der Ansatz ist die Musik, die ein wesentlicher Teil des Widerstands wurde.

Lee Hirsch beginnt mit einer Betrachtung und Belauschung des Gewesenen. «Durch Songs kommunizierten wir mit Menschen, die unsere Ziele sonst nicht verstanden hätten», erläutert der junge Sifiso Ntuli, der damals als Kind in den Straßen von Soweto demonstriert haben mochte und heute Musik produziert. Auch mit langen politischen Reden hätten sie uns nicht verstanden, «aber wenn wir einen Song zuende gesungen hatten, dann sagten sie: Verdammt, jetzt weiß ich, was ihr Neger wollt. Ich weiß worauf ihr rauswollt: Tod der Apartheid!» Noch während Sifiso dies erläutert, wird im Off der erste Song angestimmt, Free Nelson Mandela, ein Lied, das auch bei uns bekannt wurde, eine Brücke

In seiner Rückblende auf vierzig Jahre Widerstand setzt Lee Hirsch 1948 an mit Dokumentaraufnahmen der weißen Herrenmenschen, die ohne falsche Scheu ihre Rassenpolitik verkünden. Zum Beispiel der Premierminister Hendrik Verwoerd, der die Apartheid einführte als «Politik guter Nachbarschaft». Vuyisile Mini hatte ein Lied über den Herrn komponiert, mit dem man die Weißen zu Weißglut treiben konnte, wenn man es anstimmte: «Watch out Verwoerd». Die Familie des Komponisten stimmt das Lied an, das wir alle schon oft gehört haben.

Raffiniert, wie in «Amandla» über die Montage zum Beispiel bei diesem Song Menschen aus verschiedenen Situationen in einem Lied zusammengeführt werden, dass sie nacheinander Passagen aus Vuyisile Minis Lied singen und damit jene Kraft zum Ausdruck bringen, die darin steckt, die aber eben auch in der Gemeinsamkeit der Musik lag. Sie verband, sie verbindet. Untereinander, aber auch zurück in die Geschichte. Hugh Masekela erläutert die Faszination des Liedes und dann erklingt es zu Dokumentarbildern aus den 5Oer Jahren. Sophiatown die Township ist zu sehen, und Miriam Makeba, die Old Lady der südafrikanischen Musik, in einem jugendlichen Auftritt.

© Walter Ruggle, trigon-film-magazin

Die Stimmen der Townships

(trigon film Magazin, Seite 9)

Nachdem «Come Back Africa», ein Dokumentarfilm über die südafrikanische Musik, der unmissverständlich gegen das Apartheid- Regime Stellung nahm und in dem Makeba eine tragende Rolle hatte, am Filmfestival Venedig 1959 ausgezeichnet worden war, verweigerte ihr das Regime die Rückkehr nach Südafrika. Und erst den USA, anfänglich mit Hilfe von Harry Belafonte, wurde Miriam Makeba dann zur Ikone, zur unumstrittenen Mutterfigur im Kampf gegen das Apartheid-Regime. Und auch der Trompeter Hugh Masekela, der Ende der 50erJahre mit den legendären «Jazz Epistels» des Pianisten Kippie Moeketsi, dem Zentralgestirns der Jazzszene im Johannesburger Stadtteil Sophiatown, berühmt wurde, ist, genau besehen, mehr ein (amerikanischer) Jazzmusiker als ein Vertreter der südafrikanischen Musiktraditionen.

Noch mehr als die Jazzcracks sorgten nur die Pennywhistler, die mit ihren sechslöchrigen Blechflöten anfangs der 60er Jahre die erste Modewelle der Kwela-Musik (für einige Wissenschaftler ist das der Oberbegriff der südafrikanischen Folklore) begründeten. Bis zu 100000 solcher Kinderflöten lieferte die deutsche Firma Hohner während einiger Jahre nach Südafrika, ein erstes Beispiel der prosperierenden Zusammenarbeit von Geld aus dem Norden und Geist aus dem Süden.

© Christian Rentsch, trigon-film-magazin

Natürlich: «The Dogs Must Die»

(trigon film Magazin, Seite 10-11)

«Amandla!» ist ein nostalgischer Film. Die Sängerin Miriam Makeba, der Trompeter Hugh Masekela oder der Pianist Abdullah Ibrahim, während Jahrzehnten die prominentesten südafrikanischen Musiker im politischen Exil, sind inzwischen ältere Frauen und Männer; sie und die anderen Musikerinnen und Musiker, Politaktivisten und Journalisten, die bei uns kaum bekannt sind, erzählen eine Geschichte, die inzwischen Geschichte ist. Sie beginnt, wenn man die jahrhundertelange Vorgeschichte außer Acht lässt, in den 50er Jahren, mit der strikten Durchsetzung der Apartheidsgesetze, mit der ethnischen «Säuberung» des öffentlichen Lebens, der Abschaffung des Wahlrechts für Schwarze und Mischlinge und ihrer Ghettoisierung in den Townships und Homelands. Und sie endet in den 90er Jahren, mit der Freilassung von Nelson Mandela, dem Sieg des ANC bei den ersten freien Mahlen 1994, dem Ende der Apartheid.

Nostalgie schafft Nähe und Distanz. Beides ist wichtig für diesen Film, und beides birgt Gefahren für seine Rezeption. Die Nostalgie heizt die Emotionen, sie verhindert den gängigen Zynismus, die kaltschnäuzige Begleitmusik der Globalisierung, deren einzige Melodie das Marktgeschrei, deren einziger Rhythmus das Auf und Ab der Börsenkurse ist; aber ebenso trübt sie den historischen Blick, der das Damals von Heute entfernt. nur allzu leicht schmilzt in der emotionalen Hitze die rationale Trennschärfe, verklumpt die Gewalt zur «Gewaltfrage». Wie klingt das heute, wenn die damalige Freiheitskämpferin und Politikerin Thandi Modise von damals auf ihren Sofas sitzt und vom Krieg erzählt? Wenn die ANC-Krieger den Toyi-Toyi tanzen, eine Mischung aus Kriegstanz und militärischem Fitnesstraining? Wenn die aufgebrachte Menge auf den Straßen singt: «The dogs must die…? Wem verschwimmen da nicht die Bilder von damals mit Bildern von heute, wo missbrauchte Jugendliche auf nachgelassenen Videotapes stolz ankündigen, dass sie sich im heiligen Krieg in die Luft jagen wollen?

Nichts spricht für die Täter

Der junge amerikanische Regisseur Lee Hirsch ist, auch wenn er in einem Film Emotionen nicht bloß zulässt, sondern durch die Schnittfolge der Bilder zuweilen in einer Weise hochkitzelt, wie es sich hiesige Dokumentarfilmer wohl verbieten würden, kein Demagoge, sondern bleibt ein Chronist. Zu Recht natürlich ein parteilicher, denn: Hier gibt es nichts, das man zugunsten der Täter in die Waagschale legen müsste. Zwar bleibt die historische Kulisse, der Staatsterrorismus der Apartheid, sehr skizzenhaft, aber zeigt doch sein deutliches Gesicht. In der Geschichte des Musikers und Aktivisten Vuyisile Mini, den die Regierung von Hendrik Verwoerd hängen und wie ein Stück Dreck verscharren ließ. In den Erzählungen von Eingekerkerten und Gefolterten, darunter auch dem weißen Schriftsteller Jeremy Cronin. In den Bildern, von Polizei oder Armee, die Demonstranten zusammenknüppeln und niederschießen. Und, am erschreckendsten, in den noch heute völlig gleichgültigen Bekenntnissen der damaligen Henker und Schergen: Das war halt der Job! Da stellt sich die «Gewaltfrage» im Gegensatz zu heute nicht als eine von Rache und Vergeltung, als «Clash of Civilizations» oder Heiliger Krieg, sondern bloß noch als Kampf ums Überleben. Der Anspruch, mehr als Halbmensch oder Tier zu sein, war bereits lebensgefährlich, sich für seine «unantastbaren» Menschenrechte einzusetzen, für Zehntausende tödlich.

Aber Lee Hirschs «Amandla!» ein gefilmtes Traktat, weder eine visualisierte Bergpredigt noch ein flammendes Pamphlet. Vor allem aber ist «Amandla!» ein sozusagen unsauberer Film. Weder ein Musikfilm noch eine politische Dokumentation, weder ein Porträt der südafrikanischen Musik noch der südafrikanischen Musikerinnen und Musiker obwohl er dahin und dorthin mäandert. Kein einziger Song wird in seiner ganzen Länge gespielt, bevor man sich ganz darauf eingelassen hat – oder: von ihm vereinnahmt worden ist –, blendet die Musik aus. und die drei Musiker die am ausführlichsten zu Wort kommen, lebten alle jahrzehntelang im Exil.

© Christian Rentsch, trigon-film-magazin

Literaturhinweise:

Die Zeitschrift „Stichproben. Wiener Zeitschrift für kritische Afrikastudien. Vienna Journal of African Studies”, Heft Nr. 14/2008: Popular Music and Politics in Africa, Birgit Englert (Hg.) beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten von Musik in afrikanischen Kulturen. Der Beitrag von Anne Schumann nimmt explizit auch auf den Film Amandla Bezug. Hier der vollständige Artikel als PDF zum Download: The Beat that Beat Apartheid: The Role of Music in the Resistance against Apartheid in South Africa





Amour, Sexe et Mobylette

(Liebe, Sex und Mobylette)

Eine verpasste Revolution in Burkina Faso

»Ich finde es normal, der Ehefrau im Haushalt zu helfen«, sagt Isidore und wirft seiner Freundin Pauline einen überzeugten Blick zu. Noch mit ihren beigefarbenen Schuluniformen bekleidet spazieren die beiden Gymnasiasten durch die Straßen von Koupéla, einer kleinen Stadt in Burkina Faso. Aber das junge Paar ist nicht alleine: Tausende Augen und Ohren verfolgen ihre Unterhaltung auf der großen Leinwand des französischen Kulturzentrums von Ouagadougou, der Hauptstadt von Burkina Faso in Westafrika.

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Isidore und Pauline sind Figuren aus dem Dokumentarfilm Amour, Sexe et Mobylette von Maria Silvia Bazzoli und Christian Lelong, der auf dem größten Filmfestival Afrikas und seiner Diaspora, dem Fespaco, gezeigt wird. Pauline mault ihren doch so hilfsbereiten Freund an: »Wenn ich dich mit einem Besen in der Hand den Hof fegen sehen würde, würde ich dich nicht ernst nehmen. Das ist Frauenarbeit.« Und schon geht die Diskussion in dem großen Zuschauerraum unter freiem Himmel los. »Er hält sich für die Frau!«, ruft ein Mann. »Aber er hat doch Recht!«, entgegnet eine Frau.

Wie steht es mit der traditionellen Familienstruktur im »Land der Unbescholtenen« (Übersetzung von Burkina Faso) und vor allem in einer Stadt wie Ouagadougou, die von Tag zu Tag moderner wird? Welche Rolle hat die Frau in einem Land, in dem jede durchschnittlich sechs Kinder zur Welt bringt? Der Weltfrauentag, der jedes Jahr am 8. März statt findet, bietet eine Gelegenheit, Antworten auf diese Fragen bei den Frauen und Männern aus Ouagadougou zu finden.

Es ist 21 Uhr, stockdunkel und die für die Feier organisierte Kirmes ist in vollem Gange. In der Mitte von Vierecken aus wackeligen Holzbänken stehen Frauen mit großen blauen Plastikkanistern, aus denen sie Dolo, das traditionelle Hirsebier, ausschenken. Die Männer sitzen und trinken. Nebenan singen und tanzen Frauen jeden Alters, schwingen ihre Hüften in klaren, schwungvollen Bewegungen von oben nach unten und von rechts nach links zu einem gerade in Mode gekommenen Rhythmus von der Elfenbeinküste, dem coupé décalé.

Raissa, eine 25-jährige Mutter, trägt ihr einjähriges Baby auf dem Rücken. Sie ist hergekommen, um das von ihr hergestellte Dolo zu verkaufen, und hofft, bei dieser Feier ein gutes Geschäft zu machen. Ousmane genießt seine Kalebasse voll Hirsebier, die ihm Raissa eingeschenkt hat. Dieser junge Vater von etwa dreißig Jahren erklärt: »Die Frau ist die Frau. Sie ist es, die sich um die Küche, den Haushalt und die Kinder kümmert. So ist das eben. Dafür geht der Mann arbeiten und bringt das Geld nach Hause. Wenn man erst einmal anfängt, das zu ändern, würde die Welt aus der Bahn geraten! Es gäbe nur Chaos!« An diesem 8. März geht Ousmane mit seinen Freunden aus, während seine Frau beim Baby bleibt.

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Aber es gibt nur wenige Frauen, die am Weltfrauentag nicht an der allgemeinen Feier teilnehmen. Haoua ist zur Imbissbude gekommen, um mit einer Freundin ein Bier zu trinken. Wie die meisten Frauen hat sie den »pagne des 8. März« gekauft und maßschneidern lassen, einen traditionellen Stoff, der mit dem Logo des Frauentags bedruckt wurde. Die Straßen von Ouagadougou haben sich in einen Laufsteg verwandelt, auf dem jede Frau ihre neue Bekleidung vorführt.

Mit mehr oder weniger tiefen Ausschnitten, kurzen oder langen Ärmeln, mit einer Kombination aus verschiedenen Stoffen – die Frauen aus Ouagadougou versuchen sich gegenseitig an Einfallsreichtum zu übertreffen, um die Schönsten zu sein. Aber das hat seinen Preis: Haoua gibt zu, dass sie sich nur zwei von den drei Stoffstücken habe leisten können, die für die Herstellung eines kompletten Gewandes nötig sind. Ein pagne kostet 6000 Francs CFA (etwa 9 Euro), dazu kommen noch die Kosten für den Schneider. In einem Land, in dem fast die Hälfte der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze lebt, ist das eine enorme Summe. »Aber das Kleid macht den Wert einer Frau aus«, unterstreicht die 26-Jährige, die nur bis zur siebten Klasse zur Schule gehen konnte.

Ludovic, ein weiterer Kunde am Imbiss, ist empört; er kann seine Aufregung kaum zurückhalten: »Die Frauen haben rein gar nichts verstanden, sie geben ihre gesamten Ersparnisse aus, um sich den Stoff leisten zu können wie ihre Nachbarinnen, oder sie gehen mit ihren Freundinnen oder ihrem Exfreund aus. Sie hintergehen uns, sie glauben, sie könnten sich alles erlauben!« Vor Wut wird er immer lauter: »Das ist der Tag des Sittenverfalls der Frau!« Der 33-jährige Zollbeamte bedauert, dass der Tag der Frau zu einem »Feier«-Tag der Frau geworden ist. Seiner Meinung nach verstehen die Frauen weder die Bedeutung eines solchen Tages noch nutzen sie die Gelegenheit, die ihnen weltweit geboten wird, um zusammenzukommen und einer dauerhaften Emanzipation den Weg zu ebnen.

Kann ein Mann der Richtige sein um festzulegen, was Frauen wollen oder wollen sollten? Haoua senkt beschämt den Blick, weil sie das diesjährige Thema des Tages nicht kennt, obwohl es auf dem schönen Kleid aufgedruckt ist, das sie trägt. So wie Pauline im Film erklärt sie: »Ich erwarte von meinem Mann nur, dass er Geld nach Hause bringt. Dann kann ich in Ruhe meinen Haushalt führen. Ich will auf keinen Fall, dass er sich in meine Haushaltsangelegenheiten einmischt, das ist allein mein Bereich.«

Marie vertritt einen ganz anderen Standpunkt als Haoua. Die Dame mit graumeliertem Haar verbringt die meiste Zeit außerhalb ihrer eigenen vier Wände: Sie ist Besitzerin eines Nachtclubs im neuen Botschafterviertel. »Wir sind schon emanzipiert, jetzt müssen wir uns nur noch amüsieren!«, ruft sie von einer improvisierten Terrasse auf dem Parkplatz eines türkischen Cafés. Nachts auszugehen bedeutet für Marie Arbeit; Unterhaltung ist für sie eher, in ein Café oder zu einem Konzert zu gehen oder mit Freundinnen einen Einkaufsbummel zu machen.

Nicht weit entfernt, in einem Friseursalon in einem beliebten Viertel im Norden der Hauptstadt, schminkt sich Alima gerade, um mit ihren Freundinnen auszugehen. Übertönt vom Lärm des Ventilators und der Straße ist ihre Stimme kaum zu hören: »Der 8. März sollte uns die Möglichkeit geben, die Situation der Frauen zu verbessern. Ich denke an all die, die von ihrem Mann eingesperrt oder misshandelt werden, an die Beschneidung, die der Frau jegliches Lustgefühl nimmt, an AIDS.« Einen Moment bleibt der jungen Frau die Stimme weg. Dann hebt sie den Kopf, mit festem Blick und einem Lächeln. »Aber wir sind stolz, jetzt unseren Tag zu haben, wir sind anerkannt, das ist schon mal sehr gut.« Wie die Mehrheit der Ouagalesinnen kommt Alima zurecht, sie verkauft Reis, stellt Saft her. So erlangt sie ein bisschen finanzielle Unabhängigkeit, so dass sie sich kaufen kann, was ihr gefällt. Alima blickt in den Spiegel und lächelt.

So wie Raissa, Haoua und Alima üben viele Frauen in Burkina Faso schwierige Berufe aus, die wenig Geld einbringen. Gleichzeitig müssen sie für den Haushalt und die Erziehung der Kinder sorgen. In seiner Reportage La Femme porte l’Afrique zeigt der Filmemacher Idriss Diabaté jene Frauen aus Burkina Faso und von der Elfenbeinküste, die attiéké (Couscous aus Maniok) verkaufen, Hirsebier brauen und trotz 40°C im Schatten stundenlang neben ihren Öfen ausharren, ohne sich jemals zu beklagen. Aber vielleicht wird auch Burkina Faso eines Tages eine Emanzipationsbewegung erleben. Und vielleicht wird sich Pauline dann freuen zu sehen, dass Isidore den Besen schwingt.

© Anne Mimault, Übersetzung Britta Nelskamp, erschienen am 15.04.2009

Hinweis: auf der Homepage der Österreichischen Entwicklunkszusammenarbeit (OEZA) findet man eine Menge interessanter Informationen zu Burkina Faso, einem der Schwerpunktländer der östereichischen Entwicklungspolitik.





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